Faustball Austria setzt Fokus auf den Nachwuchs

„In unseren Analysen und den Diskussionen über die Zukunft des Faustballsports in Österreich hat sich klar ergeben, dass es neben dem Bereich Leistungssport – der in Österreich bereits sehr professionell betrieben und organisiert wird – unbedingt auch einen noch stärkeren Fokus auf den Nachwuchs- und Breitensport geben muss. Ohne Breite keine Spitze“, erklärt Gürtler. „Wir freuen uns sehr, dass Vorstand und Präsidium des ÖFBB unseren Vorschlägen gefolgt sind und auch unmittelbar mit der Umsetzung begonnen haben!“.

Ohne Breite keine Spitze – Faustball Austria setzt auf den Nachwuchs
Quelle: Manfred Lindorfer

Zu den Aufgabenbereichen der neu geschaffenen Stelle gehören unter anderem die Organisation des Nachwuchsbereichs auf Verbandsebene, die Kommunikation mit und die Reaktivierung von Vereinen, enger Kontakt zu Auswahltrainerinnen und -trainern sowie die Koordination mit dem Schul- und Universitätsbereich.

Für Faustball Austria Präsident Gerhard Zeller ist die Installation einer entsprechenden „Stabsstelle“ eine logische Weiterentwicklung im Verband: „Mehr Nachwuchs wird uns helfen, unsere hervorragende Stellung im internationalen Faustballsport zu festigen. Gleichzeitig ist es aber auch wichtig, dass Faustball noch mehr in der Breite ankommt und dass möglichst viele – vor allem Kinder und Jugendliche – die Gelegenheit haben, diesen wunderbaren Sport auszuüben. Dazu müssen wir die Schulen und Vereine verstärkt unterstützen.“

Auch Sportkoordinator gesucht

Bewerbungen für die Stelle „Nachwuchskoordination“ sind ab sofort möglich. Das gilt ebenso für die vakante Stelle „Sportkoordination“ für die Betreuung der Nationalteam-Aktivitäten.

Bewerbung mit Lebenslauf, Motivationsschreiben und Gehaltsvorstellung in elektronischer Form bis zum 31. Dezember 2022 an Hannes Dinböck unter hannes.dinboeck@oefbb.at.