Sie kommen in der Dämmerung

Jeden Tag werden in Österreich im Schnitt 35 Einbrüche verübt. In den Wintermonaten sind Einbrecher besonders aktiv. Sie nutzen den Schutz der Dunkelheit. Zu diesem Thema hat HT1-Redakteurin Tamara Zopf den Bezirkspolizeikommandanten von Grieskirchen, Christian Stemmer, einmal genauer ins Verhör genommen. Er weiß, dass besonders ein unbeleuchtetes Haus die Aufmerksamkeit der Täter erweckt. Laut Statistik passieren die meisten Einbrüche zwischen 17 und 21 Uhr.

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Aber: wie schütze ich mich nun am besten vor solchen Dämmerungseinbrüchen?

Hier ein paar einfache aber effiziente Tipps:

  • Bei Abwesenheit alle Fenster & Türen schließen
  • Einbruchshemmende Fenster & Türen einbauen
  • Licht belebt – im Innen- und Außenbereich
  • Nachbarn fragen, ob sie bei Abwesenheit ein Auge auf das Haus haben
  • eine Alarmanlage installieren

Vorsicht ist immer besser als Nachsicht!

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Wenn man eine fremde Person in seiner eigenen Wohnung bemerkt, ist die Panik erstmal groß. Wichtig dabei ist, nicht selbst den Helden zu spielen. Betroffene sollten auf keinen Fall versuchen, den Einbrecher zu stellen oder an dessen Flucht hindern. Besser unauffällig die Wohnung verlassen. Dann die Polizei unter 112 oder 133 rufen.

Und wenn man nach Hause kommt und einen bereits geschehenen Einbruch bemerkt? Hier lautet der Rat, die Wohnung am besten gar nicht erst zu betreten. Das könnte mögliche Spuren und Hinweise auf den Täter vernichten. Auch in diesem Fall sollte man zuerst die Polizei kontaktieren.

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Auf einen möglichen Einbruch sollte jeder vorbereitet sein: Am besten werden wertvolle Schmuckstücke und Wertgegenstände fotografiert und die dazugehörenden Rechnungen aufbewahrt. Das hilft später bei der Abwicklung des Schadens mit der Versicherung.